Schweizer Slot Spieler mit großem Volumen und Währungsproblemen

Urs, 45 Jahre, Ingenieur aus Bern kontaktierte uns mit folgendem Problem:

„Hallo,

ich spiele seit 2 Jahren regelmäßig in online Casinos an Slotmaschinen. Mit den Casinos und der Slot Auswahl war ich bisher recht zufrieden. Vor allem spiele ich bei 888 auf Netent Slots wie Gonzos Quest und Starburst. Kennt sicher jeder. Ansonsten auch noch gerne paar andere zB von Playtek. Zurzeit zahle ich täglich so zwischen 100 und 500 Franken mit meiner Mastercard ein. Das funktioniert auch reibungslos. Ich zahle dann auch gleich mal aus wenn ich einen größeren Gewinn eingefahren habe. Der letzte waren zB 11.000 Dollar, da hatte ich nen guten Lauf. Letzte Woche hat mich mein Bänker angerufen und mich gefragt was ich mache. Das habe ich ihm erklärt und er meinte dass die Gebühren dafür sehr hoch sein, also vor allem die von Mastercard selbst. Und ob ich keine andere Möglichkeit habe. Gut, das hat mich schon stutzig gemacht und scheinbar verbrate ich monatliche mehrere hundert Franken nur an Zahlungsgebühren. Ich könnte mir auch nichts mehr auszahlen lassen, aber ich habe das Geld eben gerne wieder auf meinem Konto und nicht im Casino rumliegen.

Habt ihr eine Ahnung was ich da machen kann?

Danke schonmal im Voraus.

Ciao,
Urs“

Diese Situation ist recht typisch für Casinospieler die sich nicht mit Zahlungstransfers beschäftigen. Wer will es ihnen verübeln, sie möchten schließlich zocken und nicht die Gebühren zusammen rechnen. Aber es heißt ja nicht, dass man nicht beides haben kann. Das Setup muss eben passen.

Wir haben hier zwei Probleme:

  1. Kreditkarten an sich
  2. Unterschiedliche Währungen

Kreditkarten erheben automatisch einfach extrem hohe Gebühren. So bequem sie auch sind, aber wer wirklich häufiger online spielt sollte nicht darauf setzen.

Urs hat sein normales Bankkonto natürlich in CHF, also Schweizer Franken. Sein Casinokonto läuft aber in USD. Das ist gleich doppelt eine miese Konstellation. Warum? Bei der Einzahlung werden die Franken in Dollar umgewandelt und bei der Auszahlung wieder von Dollar in Franken. Er verliert also gleich doppelt Wechselgebühren, die teilweise jeweils 2,5% betragen können. Das ist viel! Bei einem Volumen wie das von Urs kommt da schnell eine ganze Menge zusammen. Bei 1000 Dollar sind das schon zwei mal 25 Dollar an Gebühren – nur für die Umrechnung.

Nachdem wir Urs die Problematik erklärt haben, gaben wir folgende Empfehlung ab:

„Du hast zwei Optionen:

  1. Du wechselst das Casino und greifst auf eines zurück das auch eine Kontoführung in Franken erlaubt. Du sagst du spielst gerne auf Netent und Playtech Slots, daher würde ich jetzt nicht davon abrücken und ein Casino mit diesen Spielen nehmen. Empfehlung #1 wäre hier LeoVegas. Sie haben praktisch alle Slots, die 888 auch hat und noch wesentlich mehr. Und sie erlauben eine Kontoführung in CHF. Du verlierst also keine Wechselgebühren. Alternativ ginge noch Spinson, die jedoch leider kein Playtech sondern nur Netent haben. Die Möglichkeiten sind hier wirklich stark eingeschränkt, aber du hast Glück mit LeoVegas, das ist meiner Meinung nach ohnehin eines der besten Casinos zurzeit.
  2. Du trennst dich von der Kreditkarte und richtest eine eWallet bei Skrill oder Neteller ein. Am besten bei Skrill. Dort kannst du das Konto auch in CHF führen. Die Gebühren sind sehr überschaubar und kein Vergleich mehr zu deinen Kreditkartengebühren. Am besten lädst du das Skrill Konto mit einem festen Betrag auf, deine „Gambling Bankroll“ sozusagen und zahlst von dort aus bei den Casinos ein und dorthin wieder aus. Dann liegt das Geld nicht beim Casino sondern bei einer Bank (auch wenn es eine eWallet-Bank ist). Dann hast du jederzeit Zugriff.

Um ehrlich zu sein würde ich beide Optionen wahrnehmen. Wechsel zu einem Casino mit CHF wie LeoVegas (das wirst du unmöglich bereuen) und eröffne ein Skrill Konto. Somit spielst du in einem der besten Casinos auf den dir vertrauten Slots, in deiner vertrauten Heimatwährung und sparst dir dank Skrill eine Menge Gebühren.

Ich würde da gar nicht lange überlegen, es ist eine ziemlich einfache aber ideale Lösung.“

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